INTERVIEW: Jess Glynne

Mit dem Erfolg ihres Debütalbum hatte Jessica Hannah „Jess“ Glynne wohl selbst am wenigsten gerechnet. Denn mit den Songs  von „I Cry When I Laugh“, sowie Kollaboration mit ROUTE 64 & CLEAN BANDIT , gelang es ihr mehrere Nummer Eins Titel in England zu landen. 

Wir trafen uns mit JESS GLYNNE, kurz vor ihrer Show im Berliner Postbahnhof und hatten ein paar Fragen dabei.

Music Matters: Das erste mal haben wir deine Stimme bei Kollaboration mit ROUTE 64 oder aber FLIGHT FACILITIES gehört. Wie hatten diese Einfluss auf dein Album?

JESS GLYNNE: Ich glaube das die Kollaborationen zu diesem Zeitpunkt, keinen so große Einfluss mehr hatten, da ich meinen Sound schon gefunden hatte.  Sie waren mehr ein Teil davon bekannter zu werden.

MM: Du hast früh angefangen Musik zu schreiben. Gibt es für dich einen besonderen Song auf deinem Album?

JG: Jeder Song ist etwas Besonderes und hat seine Geschichte. Aber ein ganz besonderer ist wohl „Ain’t Got Far to Go“, welchen ich zusammen mit Andrew Brown geschrieben habe. Wir haben viel zusammen am Album gearbeitet und dieser Song war der erste. Dadurch definierte er irgendwie auch den Rest. 

MM: Wie sieht das perfekte Setting zum Song schreiben für dich aus?

JG: Das kann ich gar nicht genau sagen, denn es ändert sich andauernd. Mal ist es beim Soundcheck, mal im Studio oder am Strand. Was mich inspiriert ist das Leben, das was grade passiert, die Momente die einen mitnehmen. Das nehme ich dann alles mit ins Studio und daraus werden dann die Songs

MM: Was macht Musik für dich zu etwas besonderen?

JG: Musik die ich mag bringt mich zum Lachen und lässt mich was fühlen. Es ist so, dass Musik Gefühle freisetzt, mich emotional berühren kann, mir Geschichten erzählt. Für mich gehört Musik einfach zum Leben.

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